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Predigtreihe zum Glaubensbekenntnis – Ein Fazit

Unsere erste Predigtreihe in diesem Jahr liegt hinter uns. In den ersten Monaten ging es um das Apostolische Glaubensbekenntis. In der Predigtreihe wurde deutlich, dass es sich lohnt darüber nachzudenken, woran wir denn eigentlich glauben.

Dabei hängt viel davon ab, welche Prägungen und Erfahrungen wir im Leben mit uns herumschleppen. Hier sind mir zwei Beispiele in Erinnerung geblieben: Gott als Vater wahrzunehmen und anzubeten ist nicht einfach, wenn ich ein Vaterbild habe, dass negativ geprägt wurde. Glaubensaussagen für wahr zu nehmen, obwohl sie der menschlichen Logik widersprechen ist für Menschen schwerer, die von ihrer Persönlichkeitstruktur Sicherheit brauchen.
Das Glaubensbekenntnis hilft uns dabei, neu zu definieren, was wir denn eigentlich glauben.

Das Glaubensbekenntis ist ein Bekenntnis des Glaubens – nicht des Wissens. Genau das wurde in den Predigten immer wieder deutlich. Vor allem ist das, was wir glauben ist gleichzeitig ein Vertrauen, dass es wahr ist. An dieser Stelle wird es immer wieder persönlich: Was glaube ich eigentlich?

Gemeinsam als Gemeinde dürfen wir bekennen

Wir glauben an Gott den Vater und Schöpfer – Wir dürfen ihm vertrauen, dass er es gut mit uns meint.
Wir glauben an Jesus, der..
…uns als einziger erlösen kann.
…ganz Mensch war (von Maria geboren).
…ganz Gott ist.
…für uns ans äußerste gegangen ist.
…für uns gestorben ist.
…den Tod besiegt hat.
…auferstanden ist.
…irgendwann wiederkommen wird.
Wir glauben daran, dass Gott im heiligen Geist…
…in uns wirkt.
…die Kirche bestimmt.
…in der Gesellschaft wirkt.

Wir dürfen daran glauben und mutig vorangehen.

Falls du die Predigtreihe noch einmal nachhören möchtest, findest du sie in unserem Menü unter Mediathek und dort unter „Predigten“. Wir wünschen dir viel Spaß und Gottes Segen beim nachhören und entdecken.
Falls du eine Rückmeldung dazu hast, würden wir uns freuen, wenn du uns schreibst.

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